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09.07.2018
Gut durchleuchtet

Röntgenanlagen und Sprengstoffspurendetektoren sind unerlässliche Helfer, wenn es um eine sichere und effiziente Luftfracht-Lieferkette geht. Bei DACHSER kontrollieren, durchleuchten und analysieren die Kontrollgeräte die Fracht auf ihrem Weg bis in den Flugzeugbauch.
X-Ray-Scanner
Der Einsatz von Röntgengeräten und Sprengstoffspurendetektoren garantiert den Kunden eine gleichermaßen effiziente wie sichere Luftfrachtabwicklung.

Als 2016 am Airport Hamburg die bewährten Metalldetektorbögen zunächst versuchsweise durch Körperscanner ersetzt wurden, war der Aufschrei groß. Von Verletzung der Privatsphäre und von gesundheitlichen Risiken war die Rede. Mittlerweile haben sich die Wogen geglättet. Taschen und Koffer hingegen lassen seit Jahr und Tag leid- und klaglos sämtliche Sicherheitschecks über sich ergehen. Das Gleiche gilt auch für Waren.

Bei der Sicherung von Luftfrachtgütern bringt der Logistikdienstleister DACHSER ebenfalls moderne Kontrollgeräte zum Einsatz – im Interesse höchstmöglicher Sicherheit. Ob nun mit Röntgengeräten oder durch Sprengstoffspurendetektoren, die DACHSER ebenfalls einsetzt. Kontrollgeräte modernster Technik sind wichtige Helfer, wenn es darum geht, die geforderten Kontrollen vor Verladung der Waren in ein Flugzeug zu garantieren. So sind an den DACHSER-Standorten München, Frankfurt, Köln, Düsseldorf und Kaufbeuren eigene Geräte im Einsatz. Spezielle Luftsicherheitskontrollkräfte betreiben diese und sorgen für einen reibungslosen Ablauf beim Durchleuchten der Ware.

Explosive-detector
Proben von kontaminierten Oberflächen werden von Gepäck- oder Versandstücken entnommen.

Sicherheitschecks für effiziente Abwicklung

Den Kunden garantiert der Einsatz der Röntgengeräten und Sprengstoffspurendetektoren eine gleichermaßen effiziente wie sichere Luftfrachtabwicklung. Mit den Sprengstoffspurendetektoren können Proben von kontaminierten Oberflächen von Gepäck oder Versandstücken entnommen werden, die sowohl von der Innen- als auch von der Außenseite der Sendung sowie ihrem Inhalt stammen. Die aufgenommenen Partikel und Dämpfe werden analysiert und bei Anwesenheit von Sprengstoffspuren durch einen Alarm angezeigt.

Sie sind dabei nur einer von mehreren Bausteinen innerhalb einer ganzen Kaskade von Sicherheitschecks, die ebenfalls zum Einsatz kommen können - oder manchmal müssen. Wird es großformatig, kommen die Röntgengeräte an ihre Grenzen. So können sie nur Packstücke bis 175 x 175 cm kontrollieren. Bei Materialien mit hoher Dichte, wie beispielsweise Produkte mit hohen Metallanteilen oder Granulate, dringen die Strahlen bisweilen nicht komplett durch das Packstück. Ein verbotener Gegenstand kann so nicht ausgeschlossen werden, man spricht von „Dunkelalarm“. Hier sind zusätzliche Sicherheitschecks gefragt wie Sichtkontrolle, Durchsuchung von Hand sowie der Einsatz von Sprengstoff-Spürhunden.

Eine doppelt und dreifache Absicherung also, damit absolut nichts übersehen wird. So wandert die Luftfracht schließlich übers Laufband in den Bauch der Maschine – lückenlos geprüft und sicher.

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