Der Blick fürs Ganze.

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DACHSER hat im Geschäftsjahr 2014 ein Umsatzplus von 5,2 Prozent erzielt. Inklusive aller Beteiligungen wuchsen die beiden Business Fields* Road Logistics und Air & Sea Logistics um 5,0 bzw. 8,0 Prozent. „Auf ein belebtes Frühjahr folgte ein außerordentlich starkes Herbstgeschäft“, bringt Bernhard Simon, CEO von DACHSER, den Jahresverlauf auf den Punkt. „Zum organischen Wachstum trägt insbesondere der Trend zum Outsourcing von international komplexen Logistikaufgaben bei.“
Vor drei Jahren hat DACHSER als einer der ersten Logistikdienstleister seine Corporate IT nach ISO 27001 zertifizieren lassen und seitdem alle jährlichen Folgeaudits bestanden. Jetzt ist das Unternehmen noch einen Schritt weiter gegangen: Mit der aktuellen Prüfrunde sind auch sämtliche Softwareentwicklungsprozesse in die Zertifizierung einbezogen.
DACHSER erweitert seine Kapazitäten am Standort Öhringen um ein Warehouse. Das Logistiklager hat eine Grundfläche von über 16.000 Quadratmetern und bietet 19.500 Palettenstellplätze. Rund zwei Drittel der Fläche werden von der Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH als Zentrallager genutzt. Kärcher wird in Öhringen Reinigungsgeräte und –systeme lagern und an seine Kunden in Deutschland ausliefern lassen. Ergänzt wird das Warehouse durch ein dreigeschossiges Bürogebäude. Erste Baumaßnahmen haben Ende Februar begonnen, die Inbetriebnahme der neuen Halle ist für Herbst 2015 geplant.
Mit Warehousing näher an den Kunden rücken: Seit nunmehr zehn Jahren verknüpfen das Technologieunternehmen AL-KO und DACHSER Austria ihre Kernkompetenzen. Das Erfolgsrezept lautet: Jeder tut das, was er am besten kann.

Marktinformationen

Zum 01.01.2015 hat die ungarische Regierung ein neues Gesetz verabschiedet, in dem bestimmte Sendungen abhängig vom Gewicht, Warenwert und -art nach und aus Ungarn (innergemeinschaftlicher Transport) bzw. innerhalb von Ungarn (inländischer Transport) bei der ungarischen Steuer- und Zollverwaltung (NAV) angemeldet werden müssen. Zur Umsetzung des Gesetzes wurde das elektronische Straßenkontrollsystem EKAER eingeführt. In erster Linie sind der ungarische Empfänger bzw. der Absender davon betroffen, da sie zur Meldung des Transports verpflichtet sind. Es erhält jede EKAER-pflichtige Sendung eine Identifikationsnummer (EKAER-Nummer), die dem Logistikdienstleister zur Verfügung gestellt werden muss, um bei behördlichen Kontrollen diese vorzeigen zu können.

Nach einer zweimonatigen Testphase wurden ab dem 01.03.2015 Verstöße mit Strafen belegt. Diese beinhalten hohe Bußgelder (40 % vom Warenwert) und können auch zu einer Beschlagnahme der Waren und LKWs führen.
Die ungarische Regierung begründet die Einführung des EKAER, dass einerseits die Beförderung der Handelsgüter kontrolliert und andererseits Umsatzsteuerhinterziehungen verhindert werden sollen.

Veranstaltungen

Die Internationale Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management öffnet wieder ihre Tore.

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